
Ceasar Grigoriadis erschafft dichte Bilderwelten zwischen Mythologie, Religion und Gegenwart — große Erzählungen über Macht, Erlösung und das, was den Menschen antreibt.

Der Mond erscheint hier als Spiegel unserer Welt – als stille Reflexion dessen, was wir sind.
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Aus den Trümmern des Patriarchats erhebt sich eine neue Ordnung: Die geflügelte Frau verkörpert eine Zukunft, in der alle Geschlechter gleichberechtigt sind.
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Der Kampf mit dem Minotaurus als Bild des inneren Konflikts — während ein Weiser den Weg durchs Labyrinth zur Erleuchtung weist.
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Menschen aller Kulturen reichen sich Ziegel weiter, Stein für Stein, und bauen ihr strahlendes Paradies der Zukunft gemeinsam auf. Gemeinschaft als Bauwerk.
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Gott erscheint hier als Opium der Seele. Die Menschen suchen ihn in verschiedenen Formen, doch ihr tiefstes Verlangen bleibt dasselbe – nach Wohlsein, Sinn und Glück.
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Mit der Reife der Zeit und dem Fortschritt der Menschheit wird der Moment kommen, in dem wir die „Großen“ erkennen und offen vor uns sehen werden.
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Viele Religionen, viele Wege – doch eine gemeinsame göttliche Quelle. Die Zeit wird zeigen, wann die Menschheit bereit ist, diese Einheit anzuerkennen.
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Ceasar Grigoriadis arbeitet an der Schnittstelle von Mythologie, Religion und Gegenwart. Seine Bilder erzählen große, oft mehrdeutige Geschichten — über Macht, Erlösung, Sucht und das, was Menschen im Innersten zusammenhält oder auseinandertreibt.
„Ich male keine Götter. Ich male, wofür wir sie erfunden haben.“
Seine Werke entstehen digital, in dichten, mehrschichtigen Kompositionen, und beziehen sich bewusst auf Symbole verschiedenster Kulturen und Epochen — von der Antike bis zur Gegenwart. Auf Anfrage werden sie als hochwertiger Druck gefertigt.