
Ceasar Grigoriadis erschafft dichte Bilderwelten zwischen Mythologie, Religion und Gegenwart — große Erzählungen über Macht, Erlösung und das, was den Menschen antreibt.

Ein Titan hält der Erde einen Spiegel vor, während der Mond wacht. Eine Allegorie auf Bewusstsein — und die Frage, wer eigentlich wen betrachtet.
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Eine geflügelte Gestalt reitet auf einem Stier durch eine brennende Stadt, gefeiert von der Menge. Aufbruch, Rausch und Umsturz in einem Bild.
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Der Kampf mit dem Minotaurus als Bild des inneren Konflikts — während ein Weiser den Weg durchs Labyrinth zur Erleuchtung weist.
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Menschen aller Kulturen reichen sich Ziegel weiter, Stein für Stein, auf dem Weg zur strahlenden Stadt am Horizont. Gemeinschaft als Bauwerk.
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Ein rauchgestaltiger Gott thront über der Menge, Fäden aus Nebel führen zu jedem hinab. Sucht, Ablenkung und die Frage, wer wirklich zieht.
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Ein Herrscher überragt sein Volk vor den Pyramiden von Gizeh — Macht, wie sie sich selbst in Stein und Legende einschreibt.
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Alle Glaubensrichtungen der Welt versammelt unter einer kosmischen Uhr. Zeit als das Einzige, dem sich niemand entzieht.
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Ceasar Grigoriadis arbeitet an der Schnittstelle von Mythologie, Religion und Gegenwart. Seine Bilder erzählen große, oft mehrdeutige Geschichten — über Macht, Erlösung, Sucht und das, was Menschen im Innersten zusammenhält oder auseinandertreibt.
„Ich male keine Götter. Ich male, wofür wir sie erfunden haben.“
Seine Werke entstehen digital, in dichten, mehrschichtigen Kompositionen, und beziehen sich bewusst auf Symbole verschiedenster Kulturen und Epochen — von der Antike bis zur Gegenwart. Auf Anfrage werden sie als hochwertiger Druck gefertigt.